Zur Startseite - das Weblog -Der folgende Abschnitt ist für die Leute gedacht, die selbst einen eigenen Podcast ins Netz stellen wollen. Das ist nämlich gar nicht so schwierig. Selbst mit ganz einfachen und billigen Hilfsmitteln kann heute jeder seinen eigenen Podcast produzieren und veröffentlichen.
Dieser Teil ist recht lang geworden, daher hier zunächst eine Kurze Übersicht:
Die Tonqualität: Seite 1
Die Hardware: Seite 2
Die Software: Seite 3
Die Sprecher: Seite 4
Die Ansprache: Seite 5
Die Themen: Seite 6
Der Mix: Seite 7
Der Ablauf: Seite 8
Die Datei: Seite 9
Der Hoster: Seite 10
Das Geld: Seite 11
Die Ausdauer: Seite 12
Das Feedback: Seite 13
Wenn Ihr diesen Blog-Beitrag lieber auf eurem MP3-Player hören wollt, könnt Ihr ihn auch als MP3-Datei herunterladen. Wegen der Länge wurde der Text in insgesamt 7 Dateien aufgeteilt:
MP3-Datei mit vorgelesenem Text (Teil 1).
MP3-Datei mit vorgelesenem Text (Teil 2).
MP3-Datei mit vorgelesenem Text (Teil 3).
MP3-Datei mit vorgelesenem Text (Teil 4).
MP3-Datei mit vorgelesenem Text (Teil 5).
MP3-Datei mit vorgelesenem Text (Teil 6).
MP3-Datei mit vorgelesenem Text (Teil 7).
Wenn ihr euch schon einige Podcasts angehört habt, werdet ihr schon festgestellt haben, dass die Tonqualität manchmal sehr unterschiedlich ist. Das hängt von verschiedenen Faktoren ab. Zunächst natürlich von der Qualität des Mikrofons und der Aufnahme-Hardware. Dann aber auch von der Art der Komprimierung bei der MP3-Datei.
Generell kann man sagen, dass reine Sprache nicht so große Anforderungen an die Tonqualität stellt wie eine Musikproduktion. Wer also Musik in seinem Podcast haben möchte, muss hier etwas mehr darauf achten, dass die Qualität nicht durch zu geringe Bitrate bei der MP3-Datei leidet. Bei Sprache reicht meist eine Bitrate von 56 Kbits/Sekunde aus. Was das bedeutet, erfahrt ihr später bei der MP3-Praxis im Abschnitt "Die Datei".
Allerdings sollte die Tonqualität nicht unter einen gewissen Standard sinken. Telefonqualität wird heute niemand mehr akzeptieren. Nur wenn die Inhalte dann wirklich einmalig und hörenswert sind, werden sich Hörer finden, die eine schlechte Tonqualität zähneknirschend in Kauf nehmen.
Besser ist es, die Tonqualität auf einem ziemlich hohen Niveau zu halten. Man muss dazu nicht ein teures Studiomikrofon für mehrere Hundert Euro kaufen. Ein gutes Headset oder Kondensator-Mikro für ein paar Euro tut es meist auch.
Achtet einfach darauf, dass euer Podcast nicht rauscht oder brummt. Auch den richtigen Abstand zum Mikro solltet ihr ausprobieren. Die Hörer mögen es meist gar nicht, wenn sie euch allzu deutlich schnaufen hören oder wenn ihnen bei jedem "P" die Ohren wegfliegen.
Mehr dazu gibt es gleich im nächsten Abschnitt.
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