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Nachdem ich ja schon ausführlich über die virtuellen Arbeitsmöglichkeiten im Internet berichtet habe, hier einmal ein kurzer Zwischenstand.
Die kleinen Aufgaben bei Mechanical Turk erledige ich immer mal zwischendurch wenn ich Langeweile habe. Sie kosten nicht viel Zeit und bringen meist zwischen 1 und 5 Cent. Dass sich solche Beträge auch summieren können, zeigt der Screenshot. Bereits über $300 (US-Dollar) habe ich damit schon verdient. Andere geben ebenso viel Geld aus, um in Farmville ihren virtuellen Kohl zu pflegen. Statt jedoch mit sinnfreien Spielen Zeit und Geld zu verschwenden, lässt sich hier ein kleines Taschengeld ohne großen Aufwand verdienen. Das Geld wird selbstverständlich am Jahresende ordnungsgemäß beim Finanzamt angemeldet und versteuert.
Leider kann ich mir das Geld nicht auszahlen lassen, so dass ich schon mal eine erste Buchbestellung vor einigen Wochen bei Amazon gemacht habe, die ich mit dem Guthaben verrechnen konnte. Der Versand ging mit 12 Tagen eigentlich recht flott (Standard-Versand, keine Luftfracht). Leider ist das Paket dann erst mal beim Zoll gelandet, so dass ich es von dort abholen musste. Die 7% Einfuhrumsatzsteuer (entspricht der Mehrwertsteuer) musste ich dann bar bezahlen. Normalerweise wird das vom Paketdienst an der Haustür kassiert.
Mal schauen, ob das jetzt bei jedem Paket so sein wird. Ich überlege, ob ich mir lieber gleich einen Amazon Kindle bestellen sollte, dann kann ich mir künftig die Bücher elektronisch liefern lassen, was dann natürlich wesentlich schneller geht.
Gerade heute morgen lese ich einen Artikel auf dem Bloggonaut Blog in dem der Autor beschreibt, wie man mit einfachen Mitteln ein Gästebuch in PHP erstellen kann.
Als PHP-Profi überfliege ich den hier vorgestellten Code natürlich, um dann festzustellen, dass es sich praktisch um eine Einladung für Hacker handelt. Der hier vorgestellte Code Schnipsel:
$name = $_POST["name"];
$email = $_POST["email"];
$nachricht = $_POST["nachricht"];
und
$query = "INSERT INTO test (name, email, nachricht)
VALUES ('".$name."','".$email."','".$nachricht."')";
$result = mysql_query($query, $res);
ist geradezu ein Musterbeispiel, wie man sich eine SQL-Injection einfangen kann. Gerade so würde es ein PHP-Profi nicht machen.
Man kann dem Autor zugute halten, dass er gerade erst im Schnellkurs PHP gelernt hat, und sich daher mit dem gefährlichen Risiken und Nebenwirkungen nicht auskennt. Umso bedenklicher ist es dann aber, wenn man dann gleich sein frisch erworbenes Halbwissen in einem gut besuchten Blog als Tutorial verbreitet.
Ich selbst lebe teilweise von Kunden, die gerade wegen solcher Sicherheitsprobleme zu mir kommen, weil sie jemand suchen der hinter dem (ehemaligen) Programmierer gründlich aufräumt. Gerade vor einigen Monaten hat es eine Volkshochschule erwischt, deren Userdaten durch eine SQL-Injection in falsche Hände geraten sind.
Trotzdem scheint der Autor zumindest etwas in seinem Kurs gelernt zu haben, denn die Gefahr durch eingeschleusten JavaScript Code (Stichwort XSS Attacke) über htmlentities() hat er in seinem Artikel berücksichtigt. Aber das reicht nicht, Halbwissen eben :)
Ich habe den Blog-Betreiber auf jeden Fall gleich im Kommentar auf das Problem hingewiesen. Bin mal gespannt wann der Artikel entsprechend korrigiert wird.
Kategorien: Artikel, Programmieren, Quick Tipps Ihr habt euch vielleicht schon gewundert, warum ich in den letzten Wochen recht wenig im Blog geschrieben habe. Der Grund dafür ist einfach, ich war nämlich ziemlich intensiv mit Recherchen im Bereich "virtuelles Arbeiten" beschäftigt.
Ihr habt vielleicht meine Artikel über Amazons Mechanical Turk gelesen, oder über die virtuelle Arbeitsplattform vWorker.com. Ich weiß selbst aus jahrelanger Erfahrung, dass es häufig nicht ausreicht, nur die URL einer solchen Plattform zu kennen. Man muss auch einen bestimmten Arbeitsablauf entwickeln, um den besten Nutzen aus jeder dieser Plattformen ziehen zu können.
Ich habe jetzt erst einmal meine Sicht auf weitere virtuelle Arbeitsplattformen ausgedehnt. Eine dritte Plattform die ich wieder besucht habe, denn ich hatte sie schon vor einigen Jahren als Arbeitgeber genutzt, ist eLance.com. Das Angebot ist vergleichbar mit vWorker.com allerdings gibt es dort für die Arbeitssuchenden einige Einschränkungen.
Bei eLance hat man beim kostenlosen Account nämlich nur 10 so genannte "Connections" pro Monat verfügbar. Diese muss man benutzen, um sich für Jobs zu bewerben. Jeder ausgeschriebene Job verbraucht dann mindestens eine dieser Connections. Bei Projekten die höhere Angebote ermöglichen auch mehr. Sind diese verbraucht, kann man sich für den laufenden Monat nicht für weitere Jobs bewerben.
eLance bietet auch kostenpflichtige Accounts an. Diese bieten dann mehr Connections pro Monat. Ich weiß aber nicht, ob ich diese Idee für besonders gut halte, wenn ich für eine Job-Bewerbung erst einmal selbst Geld hinlegen muss. Viele der Arbeitgeber reagieren nämlich gar nicht auf die Bewerbungen, so dass die 10 Connections schnell verbraucht sind.
Eine andere Plattform, die ich jetzt erst neu entdeckt habe ist oDesk.com. Diese arbeitet ein wenig anders, da man hier nicht garantiert, dass die Arbeit auch wirklich bezahlt wird. Ich muss hier noch ein wenig tiefer graben, aber wie es scheint, bietet oDesk keinen Treuhandservice an wie die anderen Systeme. Der Arbeitgeber muss also nicht vorab den vereinbarten Preis auf ein Treuhandkonto einzahlen. Zumindest scheint diese Regelung für Festpreis-Projekte zu gelten. Bei Projekten, die auf Stundenbasis abgearbeitet werden, wird hingegen so ein Treuhandservice angeboten.
In der Zwischenzeit habe ich einiges an nützlichen Infos und Tricks herausgefunden, mit denen ich den Arbeitsablauf optimieren konnte, um die besten Jobs vom Mechanical Turk oder vWorker zu erhalten. Ganz nebenbei habe ich auch etwas Geld dabei verdient. Ich überlege nun, ob ich über all diese von mir gefundenen Tipps und Tricks ein eBook schreiben sollte. Das könnte anderen Leuten helfen, die auch Arbeit auf diesen virtuellen Plattformen finden wollen.
Ich zögere noch ein wenig, weil ich nicht weiß ob wirklich ein Bedarf für so ein Buch besteht. Ich habe mich daher entschieden es nur zu schreiben, wenn ich mindestens 50 Anfragen von Leuten bekomme, die so etwas lesen (oder vielleicht sogar kaufen) würden. Es geht konkret um Tipps und Tricks zu Amazons Mechanical Turk, vWorker und anderen virtuellen Arbeitsplattformen.
Falls Ihr also interessiert seid, schreibt bitte an heddesheimer@gmail.com mit Betreff "eBook virtuelle Arbeit" und sagt mir warum euch so ein Buch interessieren würde, welcher Aspekt euch dabei besonders wichtig wäre und ob ihr ggf. bereit wärt einen kleinen Beitrag für den Download eines solchen eBook zu bezahlen.
Das finde ich heute morgen im meinem Newsfeed: Google Wave is Dead. Scheinbar will Google sein Produkt "Google Wave" nicht mehr weiterentwickeln. Nach Aussage von Google, wird es von den Benutzer nicht so angenommen wie man es sich erhofft hatte. Daher wird die Entwicklung an dem Produkt eingestellt.
Ich finde das sehr schade, denn Wave war eigentlich eine bemerkenswerte Technologie. Damit zeigt sich aber wieder, dass es nicht reicht, im Internet nur ein gutes Produkt anzubieten, es muss auch von den Benutzern akzeptiert und genutzt werden.
Kategorien: Neuigkeiten, Quick Tipps
Das passiert also, wenn Sommerloch ist und ich mal Langeweile habe. Eigentlich hat es mich schon immer gestört, dass es im englischsprachigen Raum so viele Möglichkeiten gibt, sich seine Texte (Blogartikel, Hörbucher, etc.) für kleines Geld vertonen zu lassen. Gerade hatte ich vor zwei Wochen über ein neues Angebot berichtet, mit dem man seinen Blog durch einen menschlichen Sprecher vertonen lassen kann. Auch das aber nur, wenn die Texte in englischer Sprache gehalten sind.
=> Weiterlesen! (Beschäftigung für das Sommerloch: Mein deutschsprachiges Sprecherportal)
Kategorien: Krimskrams, Neuigkeiten, Quick Tipps
Ich muss wirklich sagen, dass mich Amazons Mechanical Turk wirklich fasziniert. Ich habe ja schon einen Blogartikel veröffentlicht, in dem ich erkläre wie das Ganze funktioniert. Ich weiß noch nicht genau, wie Amazon mit dieser Plattform Geld verdient, aber ich vermute mal, dass man einfach einen bestimmten Prozentanteil der ausgezahlten Vergütungen als Provision vereinnahmt.
=> Weiterlesen! (Mechanical Turk (noch einmal) - Warum nur für Amerikaner?)
Kategorien: Krimskrams, Programmieren, Quick Tipps
Gestern erhielt ich eine E-Mail, in der mich der Betreiber von mathehilfe.biz (seit Oktober 2010 mathehilfe.tv) auf sein Videoangebot aufmerksam machte. Ich habe mir mal ein paar dieser Videos angesehen.
Kommt man auf die Startseite, findet man zunächst einmal das aktuelle Video (hier: die Umkehrfunktion). Prinzipiell ein eingebettetes youTube-Video, von ca. 6 bis 8 Minuten Länge. Es wird nicht nur Mathematik erklärt, sondern auch physikalische Effekte wie die Bananenflanke im Fußball gehören zum Repertoire der Website.
Die Vorträge selbst erinnern mich stark an meine Schulzeit (schon lange her, und früher hatten wir noch Kreidetafeln). Die Produktion macht leider nicht wirklich einen professionellen Eindruck. Hier könnte man mit eingeblendeten Grafiken oder Animationen häufig mehr erreichen als mit der simplen Tafelmethode. Die Audioqualität ist ganz erträglich, obwohl ein gutes Lavalier-Mikrofon (so eins zum Anstecken) das Angebot schon deutlich aufwerten könnte.
Fazit: Für ein kostenloses Angebot durchaus sehenswert, zumal das Angebot in deutscher Sprache gehalten ist. Die Auswahl der Themen ist auf jeden Fall reichhaltig und reicht von Mathe Grundlagen bis zu Hochschul-Themen.
Heute bin ich auf der Seite von Livehacker (eine Website die ich übrigens auch sehr empfehlen kann) auf einen Artikel gestoßen, der zwar nicht sehr spektakulär ist, der mir aber wieder mal klar gemacht hat, wie wichtig es gerade für uns Bildschirmarbeiter doch ist, hin und wieder mal die Augen zu entspannen.
Hier wird die 20-20-20 Regel empfohlen: Alle 20 Minuten für 20 Sekunden aus dem Fenster sehen (eigentlich: auf ein Objekt schauen dass 20 Fuß weit weg ist, das wären ca. 6 Meter).
Übrigens: wusstet ihr schon wie man mit Google ganz leicht die Maßeinheit feet in Meter umrechnen kann? Einfach bei Google "20 ft in meter" eingeben.
Die Website bietet übrigens auch Links zu Software-Tools an, mit denen man sich automatisch an die nächste Pause erinnern lassen kann.
Wer kennt das nicht? Da wird einfach mal das teuer gekaufte, oder mühsam selbst erstellte Foto von anderen Leuten auf deren Websites eingebunden. Solange das über einen direkten Link passiert, kann man solche Aktionen leicht in den Weblogs nachprüfen und bei Bedarf den Webmaster freundlich darauf aufmerksam machen. Aber was ist, wenn das Bild wirklich kopiert und möglicherweise sogar noch verändert wurde?
=> Weiterlesen! (Bilderklau wird jetzt schwieriger, dank tineye)
Diesen Link habe ich letzte Woche in meinem Newsreader gefunden. Es ist ein Artikel des Weblogs "Free Technology for Teachers" über eine neue Site zum Download von Soundeffekten.
Meine heutige Buchempfehlung bezieht sich auf zwei Bücher von Cory Doctorow, die leider nur in englischer Sprache verfügbar sind (dafür aber kostenlos als PDF-Download). Wer also Englisch gut beherrscht oder die Sprache gerade lernt und seine Fertigkeiten mit Originalliteratur verbessern möchte, der kann meine Buchempfehlung im Rent-a-Tutor Blog finden.
Glaubt ihr, dass man die Kosten für Arbeit noch weiter drücken kann, nachdem was ihr bereits über Outsourcing in fremde Länder gelernt habt? Ich hatte ja schon einen Artikel über das Outsourcen von Projektarbeit ins Internet veröffentlicht, aber könnt ihr euch vorstellen das Leute selbst für ein paar US-Cent einige Minuten ihrer Arbeitszeit opfern würden?
Das Angebot an Online-Kursen bei Lernpilot.de läuft nun bereits seit 2005 sehr erfolgreich. Die Kurse werden nicht nur von Blinden und Sehbehinderten gern angenommen (weil alle Seiten und Kursinhalte barrierefrei sind) sondern auch von nichtbehinderten, die den klaren Stil der Kurse zu schätzen wissen.
Naturgemäß gehen die Anmeldungen in den Sommermonaten immer etwas zurück, so dass wir dieses Jahr eine große Sommeraktion starten. Alle Kurse sind teilweise bis zu 88 Prozent im Preis reduziert.
HTML Einführung: 3.99 statt 19 Euro
PHP Einführung: 7.99 statt 69 Euro
MySQL Einführung: 5.99 statt 49 Euro
Word 2003: 4.99 statt 29 Euro
Excel 2003 Einführung: 4.99 statt 29 Euro
Excel 2003 Aufbau: 3.99 statt 19 Euro
Powerpoint 2003 Einführung: 3.99 statt 19 Euro
Auch während der Sommeraktion kann jeder Kurs zusammen mit einer PDF-Datei gebucht werden, die man sich herunterladen und auch nach Ende des Kurses zum Nachschlagen verwenden kann. Diese Zusatzoption kostet jetzt nur 1.00 Euro extra statt bisher 10.00 Euro.
Die Sommeraktion ist auf die Dauer des Sommers begrenzt, also möglichst schnell anmelden um noch von den günstigen Preisen zu profitieren. Natürlich sind alle angemeldeten und bezahlen Kurse für 3 Monate gültig (mit der Option auf kostenfreie Verlängerung) auch wenn man den Kurs nicht mehr innerhalb des Sommers beenden kann.
Das ist gerade heute morgen im Google Reader angekommen. Viele kennen vielleicht schon die hervorragenden Videos, die über die Seite von TED Conferences angeboten werden. Die Videos sind auch auf youTube zu finden. Das Gesamtprogramm ist für jeden überaus empfehlenswert. Es handelt sich um eine Serie von Konferenzvorträgen, gehalten von bekannten Personen aus Industrie, Technik und anderen Wissensdisziplinen, wie beispielsweise Seth Godin oder Malcolm Gladwell. Das einzige Problem ist meist, die Videos herauszupicken für die man sich wirklich interessiert.
=> Weiterlesen! (Zehn inspirierende TED Talk-Videos für Startups)
Einige haben sicher schon bemerkt, dass ich auf meinem Weblog einen Paypal-Button angebracht habe (eigentlich schon seit einigen Jahren) und ich habe tatsächlich irgendwann einmal eine Spende von jemandem erhalten, der mir einen Dollar hat zukommen lassen. Nachdem Paypal seine Gebühren abgezogen hatte, hatte ich noch ca. 50 Cent übrig behalten (es ist der Gedanke der zählt).
=> Weiterlesen! (Blogartikel unterstützen, so funktioniert Mikro-Payment)
Hier kommt mal wieder ein Fundstück, das ich vor einiger Zeit im Google Reader gefunden habe. Es ist ein Artikel aus "The Rapid E-Learning Blog" (in englischer Sprache) und er beschreibt zwei kostenfreie Web 2.0 Web-Sites die viele Blogger sicher nützlich finden werden.
Heute möchte ich mal wieder ein Buch empfehlen, dass ich bereits vor einigen Wochen gelesen habe. Es handelt sich um "Überflieger" mit dem Untertitel "Warum manche Menschen erfolgreich sind - und andere nicht" von Malcolm Gladwell.
Das Auslagern von Arbeiten in Länder mit günstigeren Preisen habe ich ja bereits in meiner letzten Buchempfehlung erwähnt. Gerade neulich erreichte mich ein Newsletter von der mir gut bekannten Plattform "RentACoder" mit den Hinweis, dass man sich nun in VWorker umbenennen würde.
Mehr dazu kann man in meinem Blogeintrag auf heddesheimer.de nachlesen.
Kategorien: Krimskrams, Neuigkeiten, Programmieren
Ein gutes Passwort auszuwählen ist schon ein heikles Thema. Man soll es schließlich nirgends aufschreiben, damit die Kollegen es nicht zufällig auf dem Schreibtisch finden können. Andererseits darf es auch nicht zu einfach sein, damit man es den Hackern nicht zu leicht macht es zu erraten. Aber wie schwierig ist es eigentlich so ein Passwort zu raten? Wie lange wird ein böser Angreifer wohl brauchen um ein Passwort zu hacken?
Ihr habt sicher schon einmal vom Gutenberg Projekt gehört. Das ist eine Sammlung von literarischen Werken, die aufgrund des Alters nicht mehr dem Copyright unterliegen und damit frei kopiert werden dürfen. Das Projekt ist eine großartige Quelle wenn man die Werke von Schiller als reinen Text herunterladen möchte.
Ihr kennt sicher schon die Segnung des Web 2.0: Es ist interaktiv. Lesen war gestern (besser gesagt, letztes Jahrhundert), Suchen (oder "googeln" wie es inzwischen im Lexikon steht) ist eigentlich auch schon von Gestern denn es ist oft schwierig die richtigen Suchbegriffe auszuwählen um wirklich gute Ergebnisse zu erhalten. Was also ist der nächste Schritt?
=> Weiterlesen! (Wer braucht schnelle Antworten? Frage einen Freund (oder einen völlig Fremden))
Kategorien: Krimskrams, Quick Tipps Manchmal entdecke ich ein neues englisches Wort in einem Blogartikel oder einem e-Book, bei dem ich nicht sicher bin wie es ausgesprochen wird. Da ich normalerweise keinen "native speaker" direkt verfügbar habe der mir das Wort vorlesen könnte, nutze ich die vorhanden Möglichkeiten im Internet um mir die korrekte Aussprache vorlesen zu lassen.

Heute möchte ich gern ein Buch empfehlen, dass ich in den letzten Wochen gelesen habe. Zugegeben, ich habe hier die englischsprachige Fassung vorliegen, daher gibt es am Ende auch beide Links zu Amazon für die deutsche Übersetzung und das Original.
=> Weiterlesen! (Buchempfehlung: Unsere kreative Zukunft)
Kategorien: Neuigkeiten, Quick Tipps, Bücher Wenn ich meine RSS-Feeds im Google Reader durchsehe, finde ich oft Blogbeiträge in denen Videos von RSA auf youTube vorgestellt werden. Ihr habt diese Videos sicher auch schon mal gesehen. RSA steht für "Royal Society for the encouragement of Arts, Manufactures and Commerce" und hier zeichnet ein Künstler eine Illustration während im Hintergrund ein Vortrag oder eine Präsentation als Audiospur läuft.
=> Weiterlesen! (youTube Benutzer im Google Reader abonnieren)
Kategorien: Neuigkeiten, Quick Tipps Nachdem ich heute den neusten Podcast von Technikwürze über Wordpress gehört hatte, ist mir dort eine Video-Empfehlung aufgefallen die ich gern weiterempfehlen würde. Es geht darum, wie man mit seinem Blog hauptberuflich Geld verdienen kann.
=> Weiterlesen! (Mit dem Bloggen Geld verdienen)
Kategorien: Neuigkeiten, Quick Tipps Inzwischen suche ich immer mal wieder nach neuen und interessanten Themen, die ich selbst in e-Books, Tutorials oder selbst produzierten Lehr-Videos ausarbeiten kann. Häufig findet sich jedoch fertiges Material, dass ich einfach nur weiterempfehlen will, weil es eben schon alle Aspekte eines Themas abdeckt.
Im Februar diesen Jahres erhielt ich eine Anfrage zur Ausarbeitung eines Konzeptes mit dem firmeninterne Schulungen kostengünstiger durchgeführt werden können. Der Kunde musste bisher immer einen Fachmann speziell für Schulungsmaßnahmen freistellen, der dann das Fachwissen innerhalb eines ein- bis dreitägigen Seminars vermittelte.
=> Weiterlesen! (Blended-Learning Konzept (als PDF))
Kategorien: Lernen, Neuigkeiten, Artikel Bisher war Google Wave nur auf Einladung zugänglich. Wer das Tool nutzen wollte, musste jemanden kennen der eine Einladung übrig hatte. Nun hat Google in seinem Blog verkündet, dass Wave nun für jeden nutzbar ist der bereits ein Google Konto hat.
=> Weiterlesen! (Google Wave jetzt für jedermann verfügbar)
Kategorien: Krimskrams, Neuigkeiten Neulich fragte mich eine Bekannte, wie man denn eigentlich Socken strickt. Da ich ja im Internet zuhause bin, war meine erste Idee, dort mal die Suchmaschine meines Vertrauens (hier: Google) zu bemühen. Während man früher immer Oma nach so was fragen konnte, landet man heutzutage immer öfter bei youTube. Hier bringt der Suchbegriff "Socken stricken lernen" auch gleich eine ganze Reihe von Videos zum Vorschein, die dieses Handwerk in allen Einzelschritten und sehr detailliert zeigen.
Nachdem heute schon wieder jemand per e-Mail nach meinem "Thumbs-up" Bild auf der Lernpilot Seite gefragt hat. Hier nochmal eine ausführliche Quellenangabe für alle, die das Bild auch für die eigene Website oder einen Werbekunden einkaufen wollen:
Inzwischen sind die 6 Wochen der "Electronic Village Online" Seminare fast vorüber. Alle Gruppen ziehen jetzt ein Fazit aus den Lernerfahrungen.
Hier eine relativ neue Website die ich gern vorstellen möchte. Es handelt sich um eine Sammlung von Kurz-podcast Episoden, jeder Eintrag nur ca eine Minute lang. Damit lassen sich so genannte "Idoms" lernen, das sind typische Ausdrücke im Englischen.
Für diese Woche die letzte Veranstaltung der Gruppe "Teaching Languages in a Virtual World" war der Besuch einer Feuerlösch-Simulation.
Einzelheiten gibt es hier auf meinem Second-Presentation Blog.
Kategorien: Neuigkeiten, Second Life So, heute hatte ich nicht wirklich viel Zeit um meinen Lesestoff für EVO2010 zu bearbeiten, aber dafür habe ich auf der Plattform WizIQ eine Präsentation gehalten. Hier habe ich einige Beispiele gezeigt, wie man mit kostenlosen Ressourcen im Internet ganz gut Englisch lernen kann.
So, heute war noch eine Live Konferenz mit Sarah und Mike, die ebenfalls beide sehr aktiv Videos zum Englisch-Lernen produzieren. Schaut es euch mal an, die Aufzeichnung findet Ihr hier:
http://webheadsinaction.org/node/586
Ansonsten habe ich heute nicht so viel auf die Reihe bekommen, da ich zwischendurch mal wieder an einem Kundenauftrag gearbeitet habe (ja, ja, Geld verdienen muss ich nebebei auch immer noch). Ein paar Seiten aus dem Umfangreichen Katalog der Literaturvorschläge zum Thema "Drama" habe ich dann aber auch noch geschafft.
Bin schon mal gespannt auf die praktischen Übungen, die dann wohl nächste Woche losgehen werden.
Auch eine andere Session ist sehr interessant. Es geht hier um die Nutzung von Videos zum Englisch lernen. Die Webheads haben die letze live Veranstaltung aufgezeichnet. Man kann Sie hier ansehen:
http://webheadsinaction.org/node/585
es war ein Interview mit Jennifer Lebedev und Dave Sconda. Beide unterrichten Englisch im Internet mit selbst erstellten Videos, die man z.B. bei youTube ansehen kann.
Ein weiteres Interview ist für Donnerstag geplant.
Scheinbar gibt es jedes Jahr eine große Veranstaltung die sich "Electronic Village Online" nennt. Hier werden immer im Januar/Februar kostenlose Onlinekonferenzen und Seminare veranstaltet. Hier mal der Überblick:
http://evosessions.pbworks.com/Call_for_Participation2010
Die Veranstaltungen werden von den Webheads organisiert, die auch eine eigene Session "BaW-10 Becoming a Webhead" anbieten.
Bei der kick-off Veranstaltung (hier die Aufzeichnung), die am Sonntag Mittag live über UStream organisiert wurde, war ich dann von den einzelnen Sessions so begeistert, dass ich mich gleich für einige davon angemeldet habe. Es wurde zwar empfohlen, nicht mehr als 2 Sessions zu belegen, aber ich liebe ja Herausforderungen :)
Werde ich also bei den folgenden Session mehr oder weniger aktiv sein:
Ich werde weiterhin über meine Aktivitiäten bei den Sessions berichten