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Nachdem ich ja schon ausführlich über die virtuellen Arbeitsmöglichkeiten im Internet berichtet habe, hier einmal ein kurzer Zwischenstand.
Die kleinen Aufgaben bei Mechanical Turk erledige ich immer mal zwischendurch wenn ich Langeweile habe. Sie kosten nicht viel Zeit und bringen meist zwischen 1 und 5 Cent. Dass sich solche Beträge auch summieren können, zeigt der Screenshot. Bereits über $300 (US-Dollar) habe ich damit schon verdient. Andere geben ebenso viel Geld aus, um in Farmville ihren virtuellen Kohl zu pflegen. Statt jedoch mit sinnfreien Spielen Zeit und Geld zu verschwenden, lässt sich hier ein kleines Taschengeld ohne großen Aufwand verdienen. Das Geld wird selbstverständlich am Jahresende ordnungsgemäß beim Finanzamt angemeldet und versteuert.
Leider kann ich mir das Geld nicht auszahlen lassen, so dass ich schon mal eine erste Buchbestellung vor einigen Wochen bei Amazon gemacht habe, die ich mit dem Guthaben verrechnen konnte. Der Versand ging mit 12 Tagen eigentlich recht flott (Standard-Versand, keine Luftfracht). Leider ist das Paket dann erst mal beim Zoll gelandet, so dass ich es von dort abholen musste. Die 7% Einfuhrumsatzsteuer (entspricht der Mehrwertsteuer) musste ich dann bar bezahlen. Normalerweise wird das vom Paketdienst an der Haustür kassiert.
Mal schauen, ob das jetzt bei jedem Paket so sein wird. Ich überlege, ob ich mir lieber gleich einen Amazon Kindle bestellen sollte, dann kann ich mir künftig die Bücher elektronisch liefern lassen, was dann natürlich wesentlich schneller geht.