Zur Startseite - das Weblog -Einzig für die Lerngruppe der haptisch orientierten Lerner gibt es noch keine Unterstützung durch neue Internet-Trends. Die Autoren von "Master-Learning" empfehlen solchen Leuten, sich beim Lernen viel zu bewegen, Notizen auf Klebezettel ("Post-it"-Notes) zu schreiben und im Raum zu verteilen. Auch das selber Schreiben und das Lernen in der Gruppe sollen dem kinästhetischen Lerner helfen, ebenso wie das mechanische Abhaken von bereits gelernten Passagen aus dem Lehrbuch.
Für die akustisch orientierten Lerner haben die Autoren den Tipp, dass man das gelernte möglichst ausdrucksvoll aussprechen soll. Durch eine dramatische Färbung in der Stimme können sich bei diesem Lerntyp (und sicher nicht nur bei diesem) bestimmte Fakten besser und schneller im Gehirn festsetzen.
Kleiner Tipp von mir: Lesen Sie doch mal einen Lernstoff auf dramatische Art mit verteilten Rollen, quasi als kleines Hörspiel. Abgesehen von dem Spaß, den Sie bei der "Produktion" Ihres Hörspiels haben, werden sich die gelesenen Passagen sicher besonders gut einprägen können.
Für die visuellen Lerntypen geben die Autoren die üblichen Tipps, die man auch schon im Lernpilot-Blog lesen konnte: Mindmaps erstellen (Sie nennen das in Ihrem Buch "Gedanken-Maps"). Dieser Lerntyp sollte außerdem mit Bildern, Symbolen und Farben arbeiten sowie neue Fakten beim Lesen immer gleich mit einem Textmarker anstreichen.
